Discussion:
Zwangsislamisierung von Minderjährigen
(zu alt für eine Antwort)
Muckefuck
2009-06-19 15:05:51 UTC
Permalink
12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen

Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht ihre
Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der Provinz Punjab
entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen 37-jährigen Muslim zu
heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open Doors ist sehr besorgt.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Von offizieller Seite hörte Sajida Mashi wenig Erfreuliches: Sie könne
nichts mehr tun, um ihre Tochter zurückzugewinnen, da diese nun Muslimin
sei. Verschiedentlich wurden in Pakistan Teenager christlicher Eltern
entführt und gezwungen, den Islam anzunehmen, um danach mit einem Muslim
verheiratet zu werden. Öfter blitzen danach die Eltern vor Gericht ab, da
muslimische Kinder nicht von Christen erzogen werden dürfen. Die
Anwaltsfirma CLAAS dokumentiert verschiedene Fälle.

Mashi sagt, dass Huma von Muhammad Imran am 23. Februar 2009 mit
vorgehaltener Pistole in der Stadt Hanif Kot im Distrikt Gujranwala entführt
wurde; dieser liegt im Nordosten der Provinz Punjab. Imran ist seither mit
seiner ersten Frau, den drei Kindern und seiner neuen Kinderbraut Huma
untergetaucht.

Mashi arbeitete zusammen mit Imran als Landarbeiterin. Sie sagt, dass Huma
gekidnappt wurde, als ihr Sohn heiratete. Mashi habe Huma gemeinsam mit
ihrer Tante losgeschickt um nachzusehen, ob das Transportmittel für das
Hochzeitsfest angekommen war. Imran, der mithalf, die Zeremonie
vorzubereiten, wartete mit einem Motorrad und sagte, sie solle aufsitzen.
Aber Huma lehnte ab. Da habe Imran eine Pistole gezogen und gedroht, sie und
ihre Eltern zu erschießen, falls sie ablehnen würde. So ging Huma mit und
wurde seither von ihren Eltern nicht mehr gesehen.

Ihre Mutter rannte umgehend zum Farmbesitzer, Khan Buhadur. Dieser wollte
aber erst später Zeit haben. Als Sajida Mashi ihn schließlich sprechen
konnte, sagte Buhadur, Imran sei mit seiner Familie geflohen. Mashi
verdächtigt Buhadur der Komplizenschaft. Bei der Polizei wollte man ihr
ebenfalls nicht helfen. Sie schickten sie zum Farmbesitzer zurück, nur er
könne etwas tun. Mehrere Tage wurde sie zwischen den beiden hin und her
geschickt.

Die Polizei habe den Fall erst drei Tage später überhaupt aufgenommen und
das Alter des Kindes von 12 auf 16 hochgeschraubt. Später erfuhr sie von
einem Freund Imrans, einem gewissen Javed, dass ihre Tochter zum Islam
konvertiert sei und dass sie von der Polizei keine Hilfe erwarten könne, da
er dieser 50.000 Rupien bezahlt habe (rund 500 Euro). Imran habe bei der
Polizei zudem eine Annullierung der Aufnahme gefordert, da das Mädchen
erwachsen sei und freiwillig zum Islam übergetreten sei - was die
Geburtsurkunde widerlegt. Gemäß dieser kam Huma am 22. Oktober 1996 zur
Welt.

Hilfe findet Masih nun bei einem Anwalt, der unterstützt wird vom "American
Center for Law and Justice". Dieser versucht nun, den Fall vor Gericht zu
verhandeln.

Der Fall von Masih ist kein Einzelfall. Open Doors kennt verschiedene
vergleichbare Fälle aus Pakistan, bei denen christliche Kinder entführt,
anschließend zwangsislamisiert und verheiratet wurden. Die Eltern können vor
Gericht jeweils nichts bewirken.

» In Pakistan werden auch schon mal Christen massakriert, zum Beispiel wenn
sie Tee trinken, der für Muslime gedacht war.

http://www.pi-news.net/2009/06/12-jaehrige-zu-islam-und-hochzeit-gezwungen/#more-67443
Saleema Nur
2009-06-19 15:14:04 UTC
Permalink
In news:h1g9i6$v2t$***@aioe.org, schreibt
Muckefuck ***@invalid.invalid:

|| 12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen
||
|| Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht
|| ihre Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der
|| Provinz Punjab entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen
|| 37-jährigen Muslim zu heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open
|| Doors ist sehr besorgt.

Du solltest solche Infos bitte in de.soc.menschenrechte posten, denn da
gehören sie hin. Mit dem Islam hat eine Zwangsheirat nichts zu tun. Sie ist
verboten. Auch Zwang auszuüben im Sinne einer Zwangsislamierung ist
verboten. Es handelt sich um regionale Landes- und Kultursitten.


||
http://www.pi-news.net/2009/06/12-jaehrige-zu-islam-und-hochzeit-gezwungen/#more-67443

Und am besten bleibst du gleich bei "politically incorrect".
--
Not everything that counts can be counted and not everything that can
be counted counts. - A. Einstein
Der Habakuk
2009-06-19 15:37:32 UTC
Permalink
Post by Saleema Nur
|| 12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen
||
|| Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht
|| ihre Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der
|| Provinz Punjab entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen
|| 37-jährigen Muslim zu heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open
|| Doors ist sehr besorgt.
Du solltest solche Infos bitte in de.soc.menschenrechte posten, denn da
gehören sie hin. Mit dem Islam hat eine Zwangsheirat nichts zu tun. Sie ist
verboten. Auch Zwang auszuüben im Sinne einer Zwangsislamierung ist
verboten. Es handelt sich um regionale Landes- und Kultursitten.
Mach dir nur weiter was vor!

Der Habakuk.
Der Habakuk
2009-06-19 15:57:35 UTC
Permalink
Post by Saleema Nur
Du solltest solche Infos bitte in de.soc.menschenrechte posten, denn da
gehören sie hin. Mit dem Islam hat eine Zwangsheirat nichts zu tun. Sie ist
verboten. Auch Zwang auszuüben im Sinne einer Zwangsislamierung ist
verboten. Es handelt sich um regionale Landes- und Kultursitten.
Willst du uns für dumm verkaufen?

Kennst du die angeblich von dir selber geschriebene charta dieser NG nicht?

Was steht denn dort drin?

------>

" Diese Gruppe beschäftigt sich mit dem Islam als Weltreligion.
Hier können die Schriften und die Geschichte des Islam ebenso
diskutiert werden wie die Widersprüche zwischen Politik und
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Religion, denen Gläubige inner- und außerhalb der islamischen
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Traditionen des Islam, seine verschiedenen Ausprägungen, deren
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Lehrmeinungen und Unterschiede."

Noch Fragen?

Der Habakuk.
Guido Stepken
2009-06-19 17:22:54 UTC
Permalink
Post by Saleema Nur
|| 12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen
||
|| Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht
|| ihre Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der
|| Provinz Punjab entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen
|| 37-jährigen Muslim zu heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open
|| Doors ist sehr besorgt.
Du solltest solche Infos bitte in de.soc.menschenrechte posten, denn da
gehören sie hin. Mit dem Islam hat eine Zwangsheirat nichts zu tun. Sie ist
verboten. Auch Zwang auszuüben im Sinne einer Zwangsislamierung ist
verboten. Es handelt sich um regionale Landes- und Kultursitten.
Warum trennst Du idealistischerweise etwas, was Muslime selber oft nicht
trennen?

Ich kenne mehrere Frauen hier hin Berlin persönlich, die gezwungen wurden.

Es ist sogar so, dass es unter islamischen Männern verbreitet wird, dass
man Frauen durch Schläge und Einsperren durchaus gefügig machen kann.
Hierbei wird folgender, in der Psychologie bekannter Effekt genutzt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom

Daher resultiert z.B. die unter Muslimen bekannte Redensart, "dass die
Liebe nach der Heirat schon kommen werde"

Eine Frau, die sich verweigert, wird eingesperrt und geschlagen, bis sie
das *Stockholm-Syndrom* zeigt. Und da helfen sogar Frauen selber mit.
Dafür habe ich klare Beweise, zuhauf.

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob nicht diese weit verbreitete
Verhaltensweise nicht irgendwie auf einige wenige missverstandene
Aussagen des Korans zurückzuführen ist, woher diese Regelwerke überhaupt
stammen.

Grü/3e, Guido Stepken
Ijon Tichy
2009-06-19 20:32:43 UTC
Permalink
Post by Saleema Nur
|| 12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen
||
|| Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht
|| ihre Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der
|| Provinz Punjab entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen
|| 37-jährigen Muslim zu heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open
|| Doors ist sehr besorgt.
Du solltest solche Infos bitte in de.soc.menschenrechte posten, denn
da gehören sie hin. Mit dem Islam hat eine Zwangsheirat nichts zu tun.
Sie ist verboten. Auch Zwang auszuüben im Sinne einer
Zwangsislamierung ist verboten. Es handelt sich um regionale Landes-
und Kultursitten.
hallo Saleema,

Ein interessantes und schwerwiegendes Argument, das du da anführst. Doch
leider:

http://de.wikipedia.org/wiki/Punjab

Zitat Auszug
Schon bald nach 700 setzten erste Vorstöße der Moslems ein, was aber
erst 1206 mit der Errichtung des Sultanats von Delhi in eine stabile
Herrschaftsgründung übergeführt wurde. 1399 kam der Einfall von
Tamerlan, bei dem Delhi komplett zerstört und die ganze Region
verwüstet wurde. Mit der Schlacht von Panipat 1526 kamen die ? von
Tamerlan abstammenden ? Moguln an die Macht, die den Punjab zu einem
politischen Zentrum ganz Indiens machten: Delhi und Lahore wurde zu
Residenzen.
Zitat

(plus Zusatzinfo auf )
http://de.wikipedia.org/wiki/Mogulreich

Ich entnehme dem, dass die fragliche Gegend seit knapp 800 Jahren unter
islamischer Herrschaft steht. Es scheint also in diesem doch recht
langen Zeitraum nicht gelungen zu sein, unislamische Stammesriten
und -bräuche auszurotten. Bei derlei Dingen scheint der Islam
tatsächlich tolerant zu sein.

Mich persönlich 'erschüttert' immer wieder diese Diskrepanz zwischen
dem 'wahren', 'gütigen', 'toleranten', 'friedlichen' (und vor allen
Dingen 'theoretischen') Islam und dessen in fast allen Teilen der Welt
praktizierten, unislamischen, lokalen, blutrünstigen, kriegerischen und
gewalttätigen Formen, sowie die offensichtliche Unfähigkeit der
_wahren_ Muslime mit diesen von ihnen nicht erwünschten Formen des
Islams fertig zu werden.

Versteh mich nicht falsch, Einzelschicksale in irgendwelchen abgelegenen
Teilen der Welt berühren mich normalerweise wenig. Ich gebe auch kein
Urteil dazu ab. Aber es fällt auf, dass nur in Ausnahmefällen die
Faktenlage bestritten wird, sondern immer auf unislamische Bräuche,
selbst im Kernland des Islam, in Saudi-Arabien, hingewiesen wird.

Deine Argumentation, das ist jetzt nicht persönlich gemeint, sondern
gilt für alle religiös und politisch Gläubigen, zeugt von einer
gewissen eigentümlichen *allen* Religionen gemeinsamen
Realitätsverweigerung bzw. Beeinträchtigung der Wahrnehmung.

Es gibt evangelikale Christen, die mich darauf hingewiesen haben, der
Völkermord an den Indios bei der Konquista sei *nicht* von wahren
Christen verübt worden, sondern von götzenanbetenden (Marienverehrung)
spanischen Katholiken.

Cemil, an anderer Stelle in dieser NG, befürwortet die Scharia laut
eigenem Bekunden, um im gleichen Atemzug ein Scharia-Urteil im Iran als
unislamisch abzulehnen, kombiniert mit dem frommen Wunsch, das Opfer
möge dem Täter verzeihen und das unislamische Scharia-Urteil nicht
vollstrecken. Er betont ausdrücklich, mehrfach, es sei kein
islamisches, sondern ein iranisches Scharia-Urteil.

Nour Iman disqualifiziert einen deutsch-syrischen Islamexperten (Prof.
Dr. Bassam Tibi), der die These äußert, Teile der muslimischen
Bevölkerung hierzulande seien aus religiösen Gründen nicht
integrationsfähig, mit der Begründung, der Mann arbeite für die
Bundesrepublik. Es scheint ihm, Nour Iman, nicht bewusst zu sein, dass
sich eben diese These durch seine Äußerung als korrekt erweist. An
dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass ich Nour Iman auch
fehlinterpretiert haben kann.

Auf Acephale Lemars autokratisches Gebaren will ich nicht weiter
eingehen. Jeder möge sich selbst ein Urteil darüber bilden, wenn er
sagt, der Islam als solcher könne (wohl wegen ...ähm... erwiesener
Vollkommenheit) nicht kritisiert werden.

Sina Daponte benötigt laut eigener Aussage eine oder mehrere
Verschwörungstheorien um ihre Weltsicht konsistent erklären zu können,
wie dem aufmerksamen Leser nicht entgangen sein dürfte. Nota bene,
Verschwörungstheorien können auch wahr sein, wer weiß das schon genau.

Ich könnte die Liste noch weiter fortsetzen, beschränke mich aber mal
auf die 'Prominenz' :-)

Ich bin ebenfalls in anderen internationalen religiös/philosophischen
NGs passiv und aktiv beteiligt. Auch dort findet man diese verzerrte
Wahrnehmung und Weigerung, sich mit für den eigenen Glauben (welcher
Art auch immer) negativen Dingen *rational* auseinanderzusetzen.

Der eine oder andere mag auch an meinen Ansichten Anstoß nehmen und
meine Argumente fehlerhaft finden. Wie jeder andere auch habe ich meine
Schwächen und gelegentlich brechen sie durch. Man mag auch meinetwegen
Kritik an meiner Anschauung als Atheist üben. Ich werde das zur
Kenntnis nehmen und damit leben und daran arbeiten müssen.

Zusammenfassend, es ist doch ein längerer Sermon geworden, will ich
sagen, dass die meisten Gläubigen durch ihren Glauben unfähig zur
Selbstkritik werden und die Fähigkeit verlieren, über ihren eigenen
Glauben zu reflektieren. Das macht die Verständigung äußerst schwierig.

mfg
Ijon Tichy
Muckefuck
2009-06-20 08:06:39 UTC
Permalink
Post by Saleema Nur
Es handelt sich um regionale Landes- und Kultursitten.
Wahrscheinlich wirst du uns hier auch noch bald für so dumm verkaufen
wollen, dass Du erklärst,
Hadithe
Post by Saleema Nur
Hadith von Jabir: Eine Frau namens Umm Marwan verließ den Islam. Da befahl
der Prophet sie zurück zum Islam zu rufen, damit sie sich >bekehrt, sonst
würde sie getötet werden. (Sunnan Al-Darqatni 3/118 und Sunnan Al-Baihqni
Al-Kubra 8/203)
hätten auch nichts mit dem Islam zu tun. Es ist schade, dass Du nicht
merkst, dass
Du immer fanatischer gegen Andersgläubige und Kritiker wirst. War das bei
Dir als Christin und
Buddhistin auch schon so? Wie viele Religionen brauchst Du noch um zu
merken, dass man Andersdenkende,
wie diesen Ex-Muslim, den ich hier Beispielgebend zitiere, auch nicht mit
der ständigen Androhung eines RfD Mundtot machen kann.


Beweise für die Ermordung des Apostaten wenn alle Voraussetzungen für seine
Ermordung erfüllt sind

Wie schon erwähnt gelten für den Apostaten sowohl im Dies- als auch im
Jenseits Urteile. Die Urteile, die im Mittelpunkt dieses Buches stehen, sind
die irdischen Urteile, denn die Urteile nach dem Tode sind Allah überlassen.
Was wir aus Seinem Buch [Koran] für Urteile Allahs dem Apostaten gegenüber
kennen, besteht aus zwei Punkten:

1. Die guten Taten werden nicht mehr angerechnet.


2. Ewige Verdammnis in der Hölle, Allah halte sie uns fern, worüber viele
Verse berichten. Beide Punkte werden in einem Vers in Sura Al-Baqara
erwähnt. "Wer aber unter euch von seinem Glauben abtrünnig wird und als
Ungläubiger stirbt - das sind diejenigen, deren Taten eitel sein werden in
dieser und in jener Welt. Sie sind Bewohner des Feuers; darin müssen sie
bleiben." (Sura 2.217)

Und von den irdischen Urteilen über Apostaten gilt: Seine Ermordung im
Falle, dass trotz der Frage nach seiner Reue er sich nicht bekehren lässt.


Hier sind einige authentische Beweise dafür:

Erster Beweis:

Aus der Sunnah (das Vorbild des Gesandten) des Gesandten Mohammeds:

1. Hadith von Abdullah bin Massoud, er sagte: Der Gesandte Allahs sagte:
Verboten ist die Ermordung eines Moslems, der das Glaubensbekenntnis
(Schahada) ausgesprochen hat, außer in drei fällen: Leben um Leben, bei
Ehebruch und der seine Religion und die Gemeinde Verlassende.

(Sahih Bukhari 6/2521 und Sahih Muslim 3/1302)


2. Hadith von 'Ikramah:

: Ali [einer der vier rechtgeleiteten Khalifen und bedeutungsvoller Gefährte
des Mohammeds] ließ ein Volk verbrennen, woraufhin Ibn Abbas sagte: wäre ich
es gewesen, ich hätte sie nicht verbrannt, denn der Gesandte sagte: straft
nicht mit Allahs strafe, aber ich hätte sie getötet, wie der Prophet sagte:
wer seine Religion ändert, den tötet. (Sahih Al-Bukhari 2854 3/1098)


3. Der deutlichste Beweis für die Ermordung des Apostaten, Mann oder Frau,
wie es in einigen Überlieferungen des Hadith von Mu'az geschah, als ihn der
Prophet in den Jemen schickte und ihm sagte: Jeden Mann, der den Islam
verlässt, den sollst du wieder zurückrufen, wenn er nicht kommt, dann köpfe
ihn, und jede Frau die den Islam verlässt, die sollst du wieder zurückrufen,
wenn sie nicht kommt, dann köpfe sie. (Erzählt von Al-Hafiz in Fath Al-Bari
12/272)

4. Hadith von Jabir: Eine Frau namens Umm Marwan verließ den Islam. Da
befahl der Prophet sie zurück zum Islam zu rufen, damit sie sich bekehrt,
sonst würde sie getötet werden. (Sunnan Al-Darqatni 3/118 und Sunnan
Al-Baihqni Al-Kubra 8/203)


5. Eine Tat der beiden ehrenvollen Gefährten: Abu Musa Al-Asch'ari und
Mu'adh bin Jabal wo letzterer das Urteil Allahs und seines Gesandten
ankündigte. Wie Abu Musa erzählte: Geh du O Abu Musa oder du O Abdallah bin
Qais in den Jemen und folge ihnen, Mu'adh bin Jabal. Als er sich ihm
annäherte warf er ihm ein Kissen zu und sagte: Komm herunter. Und siehe, da
war ein gefesselter Mann bei ihm. Er sagte: Was ist das? Er sagte: Er war
Jude, dann Muslim, dann wieder Jude. Er sagte: setze dich hin. Er sagte: Ich
setze mich nicht hin, bevor er getötet wird. Denn so urteilte Allah und sein
Gesandter drei mal und er befahl seine Ermordung.[ (Sahih Al-Bukhari 6/2537
und Sahih Muslim 3/1456) Al-Hafiz sagte: Abu Dawud erklärte in seiner
Überlieferung, dass beide den Spruch von Abu Musa wiederholten, indem Abu
Musa sagte: Setze dich hin! Und Mu'adh erwiderte: Ich setze mich nicht hin.
(Fath Al-Bari 12/274)]


Und die dreifache Wiederholung des Urteils von Allah von Mu'adh an Abu Musa
deutet darauf hin, dass er das Urteil vom Propheten überliefert bekommen hat
und nicht aus eigener Interpretation heraus.


Doktor Yousuf Al-Qaradawi sagte: Zehn der Gefährten und diese sind Ibn
Abbas, Abu Musa, Mu'adh, Ali, 'Uthman, Ibn Massoud, 'Aisha, Annas, Abu
Hurraira und Mu'awia bin Hida. Sie erzählten von der Ermordung eines
Apostaten, dann sagte er: "Der Hadith über die Ermordung eines Apostaten
wurde von einer Vielzahl der Gefährten überliefert. Einen Teil davon haben
wir hier erwähnt. Dies ist ein berühmter detaillierter Hadith."


Dritter Beweis:

Die Mehrheit der islamischen Nation (Ummah) stimmte für die Ermordung des
Apostaten, im falle der Erfüllung sämtlicher Voraussetzungen: Die vorher
erwähnten authentischen und eindeutigen Beweise aus den Hadithen des
Propheten zeigen, dass die Ermordung des Apostaten erst nach der Frage der
Reue ausgeführt werden muss. Die Gefährten des Propheten wandten dies sowohl
zu seiner Lebzeiten als auch nach seinem Tode an, worüber sich die Gelehrten
einig sind. Ibn Qdama sagte:" Der Prophet sagte: Wer seine Religion ändert,
den tötet! Und die Gelehrten sind sich einig, dass der Apostat ermordet
werden muss.

Und es ist überliefert von Abu Bakr, Omar, Uthman, Ali, Mu'adh, Abu Musa,
ibn Abbas, Khalid und weiteren. Keiner leugnete es, denn sie waren sich
einig. (Al-Mughani 9/16)


Doktor Yousuf Al-Qaradawi sagte: Eine beglaubigte Quellen zu einem
verabschiedeten Rechtsurteil in einer Nation ist die Quelle der Mehrheit.
Und die Mehrheit der Rechtsgelehrten der Nation von allen sunnitisch- und
nicht sunnitischen Rechtsschulen und der Rechtsgelehrten, die keiner
Rechtsschule angehören, stimmte für die Bestrafung des Apostaten und waren
nahe daran sich über die Todesstrafe zu einigen, außer was über Omar und
Annakh'i und Athauri überliefert wurde, wobei die Mehrheit sich darüber
einigte, dass die Apostaten eine verbrecherische Tat begehen."


(Aus dem Arabischen übersetzt von: Barino und Marian)

http://www.dasistislam.de/

Frank Ullrich
2009-06-19 21:13:19 UTC
Permalink
Post by Muckefuck
12-Jährige zu Islam und Hochzeit gezwungen
Sajida Mashi, die Mutter der zwölfjährigen Huma, will per Gericht ihre
Tochter zurückgewinnen. Das christliche Mädchen wurde in der Provinz Punjab
entführt, gezwungen, den Islam anzunehmen und einen 37-jährigen Muslim zu
heiraten. Dies ist kein Einzelfall - Open Doors ist sehr besorgt.
Von offizieller Seite hörte Sajida Mashi wenig Erfreuliches: Sie könne
nichts mehr tun, um ihre Tochter zurückzugewinnen, da diese nun Muslimin
sei. Verschiedentlich wurden in Pakistan Teenager christlicher Eltern
entführt und gezwungen, den Islam anzunehmen, um danach mit einem Muslim
verheiratet zu werden. Öfter blitzen danach die Eltern vor Gericht ab, da
muslimische Kinder nicht von Christen erzogen werden dürfen. Die
Anwaltsfirma CLAAS dokumentiert verschiedene Fälle.
Das ist die Regel im Islam. Solche Vorfälle kennt man aus Pakistan,
Indonesien, Ägypten, Nigeria und allen anderen Ländern, wo der Islam
verbreitet ist oder vordringt und Andersgläubige brutal unterdrückt. Den
Dhimmi-Quatsch glauben wohl nicht mal Muslime selber.

Frank
--
"Freuen wird sich der Gerechte, wenn er die Rache
anschaut; er watet im Blut der Gottlosen."
PSALM 58:10[11]
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